Sauna und Fasten die perfekte Kombination!
Wer gelegentlich oder regelmäßig fastet um seinen Körper zu entschlacken und fit für die unterschiedlichen Umwelteinflüsse zu machen, dem sei geraten, in dieser Zeit die Sauna als ideale Ergänzung zu nutzen.
Denn durch das Schwitzen werden die Giftstoffe direkt über die Haut abgegeben, die Durchblutung und Entschlackung gefördert.
Nichts desto trotz sollte man bestimmte Dinge beachten wenn man die Sauna nutzt, während man fastet.
Sauna und Fasten - was ist zu beachten?
- Grundsätzlich begibt man sich und seinen Körper in eine besondere Situation, sowohl während des Fastens als auch beim Besuch in der Sauna.
- Während des Fastens reagiert der Kreislauf sensibler als üblich. Das heißt selbst versierte Saunagänger sollten die Besuche in der Sauna etwas einschränken.
- Gerade wenn man die klassische finnische Sauna nutzt, mit Temperaturen über 70°C und regelmäßigen Aufgüssen, sollte man die Verweildauer in der Saunakabine kürzer als sonst einplanen.
- Sobald Übelkeit oder Schwindelgefühle auftreten sollte man die Sauna sofort verlassen und sofort den Körper abkühlen.
Auch hierbei sind einige Besonderheiten zu beachten, so sollte man statt des eiskalten Tauchbeckens lieber lauwarmes Wasser nutzen und die Abschreckung sehr sehr langsam durchführen.
- Um ganz sicher zu gehen und die Effekte der Sauna und des Fastens richtig auszunutzen, sollte man die Sauna-Temperatur etwas drosseln. So erspart man seinem Körper unnötigen Stress. Eine sehr gute Alternative ist der Besuch der Biosauna.
Sauna und Fasten - gemeinsam nur für Profis
All jenen die zwar regelmäßig Fasten, aber nicht regelmäßig in die Sauna gehen, sei empfohlen auf diese Kombination zu verzichten. Sowohl beim Fasten, als auch in der Sauna gilt es ein Gefühl für den Körper zu entwickeln, um etwaige Reaktionen besser einschätzen zu können.
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